Mache ich mich als Ghostwriter strafbar?

Ghostwriting ist in letzter Zeit ein heißes Thema in den Medien. In diesem Artikel beantworten wir Ihre dringendsten Fragen zur rechtlichen Haftung und zu anderen Themen und geben Tipps, wie Sie Kunden finden.

Ganz einfach nebenbei Geld verdienen.

Ghostwriting kann ein effektiver Weg sein, um zusätzliches Geld zu verdienen oder hauptberuflich zu schreiben. Aber es ist auch eine der am meisten missverstandenen Möglichkeiten, als Autor Geld zu verdienen, und eine der am stärksten verfolgten Formen von Schreibverstößen. Wir beantworten die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Ghostwriting.

  • Wie viel sollten Sie pro Artikel verlangen?
  • Machen Sie sich als Ghostwriter strafbar?
  • Wie finden Sie Kunden für Ghostwriting-Aufträge?
  • Welche Texte eignen sich für Ghostwriting-Aufträge?

Kontaktieren Sie uns bei Fragen unter info@autorenrechtsblog.de

Ist Ghostwriting legal oder nicht?

Das Ghostwriting ist nicht illegal. Die eigentliche Frage ist hier: Ist es legal? Das hängt davon ab, wen Sie fragen und wo Sie leben. Ghostwriting ist umstritten, und Sie müssen darauf vorbereitet sein, die ganze Last der Kontroverse und der damit verbundenen Risiken auf sich zu nehmen, falls sich jemand mit Ihnen oder Ihrem Kunden zerstreitet.

Wenn Sie sicher sind, Ghostwriter werden zu wollen, können Sie die oben genannten Risiken verhindern, in dem Sie mit einer vertrauenvollen und anerkannten Ghostwriting Agentur zusammen arbeiten. Diese nimmt Ihnen das Risiko ab, Probleme mit einem Kunden direkt und selbst lösen zu müssen. Diese drei Agenturen sind uns im Autorenrechtsblog sehr positiv aufgefallen. Auch habe ich und viele meiner Freunde schon vertrauensvoll mit diesen zusammengearbeitet und bereits hohe sechsstellige Umsätze durch Kundenprojekte verzeichnen können.

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mark
Admin
mark
29 Tage zuvor

Also ich finde es eine durchaus sinnvolle Sache sich Hilfe zu holen wenn man es nicht kann.

Mario
Mario
27 Tage zuvor

Ich habe noch nichts gehört das es strafbar wäre. Ich weiß nur das man sich nicht erwischen lassen sollte. Aber wie will da jemand drauf kommen, dass man es tatsächlich nicht selber geschrieben hat. Ist doch albern.